Was bringt die TV-Umstellung im Frühjahr 2012?

Der TV-Umstellung 2012 sehen viele Kunden gelassen entgegen, weil sie einerseits weiter analog versorgt werden, schon DVB-Technik haben oder auf Preissenkungen hoffen.

Eigentlich hatte der Handel mit einem Run auf die neuen Flatscreens und Receiver gerechnet, nachdem bekannt wurde, dass das analoge Fernsehen nun im Frühjahr 2012 endgültig eingestellt werden soll. Doch die TV-Umstellung scheint die meisten Menschen inzwischen kalt zu lassen. Woran liegt das? Einerseits sind viele Haushalte ohnehin schon im Besitz von Fernsehern mit DVB-Technik, die für den Empfang der neuen Standards geeignet ist. Auch die Anzahl der vorhandenen DVB-Receiver ist ziemlich hoch. Ein Teil denkt sicherlich auch, dass die Änderungen wie bisher im letzten Moment doch wieder zurückgenommen werden.
Doch einen weitaus wichtigeren Beitrag zu diesem Stillhalten leisten die Anbieter für Kabelfernsehen. Viele Kunden wissen nämlich schon, dass sie gegen einen kleinen Aufpreis auch weiterhin mit analogen Signalen versorgt werden. Die Umsetzung erfolgt in den Kopfstationen der Kabelnetzbetreiber. Da sieht man keine Notwendigkeit für eine Umstellung der eigenen Technik, obwohl die sich allein schon dadurch rechnet, dass so manche alte „Röhre“ noch ein Vielfaches an Strom verbraucht wie ein moderner Flatscreen. Und außerdem gibt es noch einen erheblichen Teil von Interessenten, die damit rechnen, dass der Fachhandel nach dem boomenden Weihnachtsgeschäft die Preise senkt, um den saisonal auftretenden Umsatzeinbruch in den ersten Wochen des neuen Jahres abzufangen. Da bleiben selbst die jetzt teilweise schon deutlichen Preisnachlässe für nicht ganz aktuelle TV-Technik schon mal weitgehend unbeachtet.

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Stadtinfos zu Düsseldorf – interessant und wissenswert

Die Stadtinfos zu Düsseldorf weisen viele positive Aspekte auf, was zu einer leicht steigenden Bevölkerungszahl in der Rheinmetropole geführt hat.
Über die Landeshauptstadt von NRW sollte jeder Mensch ein paar Fakten kennen, denn die Rheinmetropole hat auch eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung im Westen Deutschlands. Hier haben sich immerhin mehr als 1.100 Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes niedergelassen. Sie stellen ein knappes Drittel der Wirtschaftskraft der Stadt. Dazu gehören auch weltweit bekannte Konzerne wie der Waschmittelhersteller Henkel. Auch die Medien und der Dienstleistungsbereich dürfen auf Grund ihrer starken Vertretung in den Stadtinfos zu Düsseldorf nicht fehlen.

Ein Blick auf die Kennzahlen der Stadt zeigt, dass sie knapp 590.000 Einwohner auf einer Fläche von 217 Quadratkilometern vereinigt. Darunter befinden sich etwa 18 Prozent Ausländer, wobei Menschen asiatischer Herkunft einen Schwerpunkt ausmachen. Dafür dürfte auch die Tatsache gesorgt haben, dass sich in der Stadt rund 300 Unternehmen aus China etabliert haben. Ein Hoch bei der Einwohnerzahl war im Jahr 1961 zu finden, als in den Registern fast 700.000 Menschen verzeichnet waren. Nach einem Einbruch folgte 1985 ein Tiefstand. Seitdem wächst die Zahl wieder langsam und kontinuierlich an. Dass sich viele Menschen für Düsseldorf als neue Heimat entscheiden, dürfte auch an der hier vorzufindenden Lebensqualität und den Bildungsmöglichkeiten liegen.

Die NRW-Metropole besitzt insgesamt vier Hochschulen. Allein an der Heinrich-Heine-Universität sind im Herbstsemester 2011 fast 20.000 Studenten eingeschrieben. Die vorhandenen Infrastrukturen lassen sich ebenfalls als Standortplus verbuchen. Zwei Flusshäfen, ein großer Airport und eine gute Anbindung an den schienengebundenen Nah- und Fernverkehr gehören hier zu den markanten Eckdaten. Der ÖPNV bietet mit der Kombination Stadtbahn und Straßenbahn die Möglichkeit, ohne eigenes Auto in der Stadt vorwärts zu kommen. Praktisch ist natürlich auch das von der Stadtverwaltung ins Leben gerufene Fahrradmietsystem, das an insgesamt 45 Standorten mittlerweile 400 Mieträder anbietet. Wer die Stadt mit dem Auto verlassen möchte, kann aus sechs Autobahnen und fünf Bundesstraßen wählen.

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Die Vor- und Nachteile des Lebens der Promi Kids

Promi Kids haben es oft nicht so leicht, wie es nach außen hin den Anschein hat. Sie werden auch gefordert und müssen Einschränkungen bei der Verfügbarkeit der Eltern hinnehmen.

Es gibt sicher viele Jugendliche, die begehrlich auf die Promi Kids schielen. Die bekommen alles geboten, was man sich nur wünschen kann. Dass damit auch einige Einschränkungen verbunden sind, das nehmen leider nur die wenigsten Neider wirklich wahr. Das zeigt das Beispiel der Familie Geiss, wo im TV gerade umfassende Einblicke in den Familienalltag gewährt werden. Wenn Papa Geiss mit Frau on tour ist, um seinen Aufgaben als Bau- und Immobilienunternehmer nachzugehen, müssen die Kids auf die Eltern verzichten und von Dritten betreut werden. Und so ein liebevoller Opa wie hier steht leider nicht überall zur Verfügung.

Selbst im Urlaub werden geschäftliche Termine dazwischen geschoben, zu denen die Kinder mitgenommen werden müssen. Und ob es für das Baby von bekannten Sängerinnen so gut ist, mal eben schnell zwischendurch in der Unruhe hinter der Bühne gestillt zu werden, das ist ebenfalls sehr fragwürdig. Klar haben die Kinder von Prominenten auch Vorteile, weil sie viel mit auf Reisen sind und fremde Kulturen schon von Klein auf kennen lernen können. Aber dürfen sie dabei auch wirklich Kinder sein, wenn sie sich den oft damit verbundenen Etikettezwängen unterwerfen müssen?

Und noch ein anderer Aspekt des Lebens als Kid eines VIPs sollte nicht unterschätzt werden. Sind Papa oder Mama erfolgreich, dann wird die Messlatte auch beim Nachwuchs hoch angelegt. Dadurch entsteht ein enormer Leistungsdruck, den viele Kinder und Jugendliche nicht verkraften. Oder sie werden von vornherein „auf royal“ getrimmt, wie das vor allem im englischen Königshaus zu beobachten ist. Und ob dieses Leben nun wirklich so erstrebenswert ist oder man als Jugendlicher lieber die Freiheiten eines Kindes von „Otto Normalverbraucher“ genießen möchte, dass muss jeder für sich selbst entscheiden.

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4 goldene Regeln der Kapitalanlage

Wer bei seinem Vermögensaufbau immer das Optimum an Sicherheit und Rendite heraus holen möchte, der sollte 4 goldene Regeln der Kapitalanlage kennen und beachten.
Bei der Auswahl einer geeigneten Geldanlage müssen verschiedene Aspekte beachtet werden. Die wichtigsten Faktoren lassen sich unter dem Stichwort 4 goldene Regeln der Kapitalanlage zusammen fassen:

Der wichtigste Punkt ist die Anlagensicherheit. Das heißt, der Sparer muss für sich selbst entscheiden, welches Verlustrisiko er für sein Vermögen in Kauf nehmen möchte. Bei Summen bis zu 100.000 Euro kann man sich auf Grund der geänderten Gesetzgebung innerhalb der EU inzwischen überall auf einen Anlageschutz verlassen. Im nicht zur EU gehörenden Ausland muss man die Bedingungen der Anbieter genau prüfen.

Als zweiter Aspekt wird die erzielbare Verzinsung im Zusammenhang mit dem spekulativen Risiko betrachtet. Hier entscheidet das individuelle Anlegerinteresse darüber, ob es lieber die mit mittleren Zinsen ausgestatteten Rentenpapiere ohne spekulatives Risiko sein soll, oder ob man zu Gunsten möglicher höherer Zinsen auch das Risiko eines Wertverlustes wie bei Devisen und Aktien in Kauf nehmen will. Noch höhere Renditen können mit Beteiligungen erzielt werden. Doch dort könnte auf der Risikoseite eine Unternehmereigenschaft negativ zu Buche schlagen.

Als dritte Regel zur Kapitalanlage präsentiert sich die Prüfung der Verfügbarkeit der Geldanlage. Dabei stehen die wirtschaftliche Gesamtlage und die mit der Vermögensanlage verbundenen Zielstellungen des Anlegers im Vordergrund. Wer kleine Reserven parken möchte, dem empfiehlt sich ein Tagesgeld. Wer langfristig beispielsweise an die Altersvorsorge denkt, der kann gut auch in Fonds oder in Immobilien investieren.

Als vierter zu prüfender Punkt kommen die Kosten und die steuerlichen Aspekte bei der Bewertung der Eignung einer Geldanlage hinzu. Bei den Anlagevergleichen punkten vor allem die Anlagekonten, für die keine Gebühren bezahlt werden müssen. Anderseits sind aber auch die Anlageprodukte interessant, für die steuerliche Vorteile oder staatliche Zuschüsse erlangt werden können. Das alles führt dazu, dass jede Geldanlage nur nach gründlicher Prüfung und umfassender Beratung getätigt werden sollte.

Quelle: http://www.finanz-tipp.de/

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Mit Toptarif vergleichen und Kosten senken

Die hohen Kosten für Beleuchtung und Beheizung sind für den Privatmann wie den Unternehmer eine enorme Belastung. Zwar gibt es nach einer Aktion der EU-Fahnder nach Preisabsprachen bei den großen Energiekonzernen jetzt die Hoffnung, dass es zumindest vorerst zu keinen weiteren dramatischen Steigerungen mehr kommt, aber trotzdem sollte sich nach günstigeren Anbietern umschauen. Sparpotential beim Bezug von Gas und Strom gibt es nach aktuellen Erhebungen in mehr als zwei Dritteln der Haushalte und Betriebe. Dafür sorgt die Tatsache, dass es so viele verschiedene Tarife gibt. Sie stellen immer eine Kombination aus jährlichen Grundgebühren und Kosten für die verbrauchten Einheiten dar.

Je besser diese Kombination im Tarif für Gas und Strom an den individuellen Verbrauch angepasst ist, desto weniger zahlt man am Ende dafür. Deshalb sollte man für einen Vergleich immer seine letzten Abrechnungen mit bereit halten. Doch mit Toptarif Vergleichen lohnt sich auch bei den Kosten für die Kommunikation. Hier finden sich gute Anbieter für DSL-Anschlüsse genauso fix wie interessante Offerten für die mobile Telefonie. Wer noch Gebühren für sein Girokonto, ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto bezahlt, der kann diese als Gewinn verbuchen, wenn er sich beim Vergleich der Anbieter kostenlose Offerten zunutze macht.

Möglichkeiten zu größeren Einsparungen gibt es erfahrungsgemäß auch bei den Versicherungen. Vor allem die reinen Risikoversicherungen wie die KFZ Haftpflicht, die Unfallversicherung und die Hausratversicherung sind davon betroffen. Auch bei den meisten gewerblichen Versicherungen legt ein Anbietervergleich Chancen zur Senkung der Betriebsausgaben offen. Wird ein Kredit benötigt, dann trifft man bei Toptarif ebenfalls auf Unterschiede bei den verlangten Zinsen. Doch bei Darlehen sollte man in den Vergleich auch die Nebenkosten mit einbeziehen und darauf schauen, dass man seinen Kredit im Interesse günstiger Kosten möglichst jederzeit ohne Vorfälligkeitszinsen auch vorzeitig ablösen kann.

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Die Letzen Formel 1 Rennen langweilig?

Sebastian Vettel hat es geschafft: wie zu erwarten, gewann der Heppenheimer seine zweite Weltmeisterschaft in Folge am 9. Oktober in Japan. Damit ist Vettel der jüngste Doppelweltmeister aller Zeiten. Angesichts der vier noch ausstehenden Rennen ist deswegen die Frage berechtigt, ob nicht die Langeweile gegenüber der Spannung überwiegt. Klar ist: Auch wenn die Weltmeisterschaft das zentrale Element einer jeden Formel 1-Saison ist, gibt es dennoch genügend Gründe, die Saison bis zum Ende am 27. November mitzuverfolgen.

Der zweitwichtigste Titel: die Konstrukteurs-WM
Es ist kein Geheimnis, dass der Teamwertung nicht dieselbe Bedeutung beigemessen wird wie der Fahrerwertung. Doch gerade, wenn die Fahrer-WM bereits entschieden ist, ist die Konstrukteurs-WM natürlich umso spannender. Ausgetragen wird sie dieses Jahr zwischen Red Bull und McLaren; ein Duell, das ein gutes Stück ausgeglichener ist als das der einzelnen Fahrer. Der Grund dafür liegt in der großen Punktespanne zwischen den Red Bull-Piloten Vettel und Webber, deren Gesamtpunktzahl nur dank Vettel über der der Konkurrenz liegt. Die Tendenz ist dennoch klar: mit 518 Punkten führt Red Bull deutlich vor McLaren, das 388 Punkte vorweisen kann. Die Differenz von 130 Punkten kann von Jenson Button und Lewis Hamilton nur noch theoretisch aufgeholt werden, da die maximale Teamausbeute pro Rennen 43 Punkte beträgt. In den verbleibenden vier Rennen müsste McLaren also drei Doppelsiege plus einen weiteren Punkt landen, was allerdings nur helfen würde, wenn beide Red Bull in allen Rennen ausfallen – natürlich ein äußerst unrealistisches Szenario. Die wirkliche Motivation, auch an den kommenden Rennen noch Freude zu finden, ist also ganz woanders zu finden.

Der Sport an sich: Pole Positions, Regenrennen, Überholmanöver
Echte Motorsportfreunde verspüren den Reiz der Formel 1 auch abseits von Punktetabellen und Rechenspielen. Lieblingspiloten bleiben schließlich auch dann Lieblingspiloten, wenn es nicht mehr um die Weltmeisterschaft geht. Der üblichen Spannung während des Rennens, geprägt von strategischen Boxenstopps, Überholmanövern mit KERS oder Massencrashs tut die frühe Entscheidung ohnehin keinen Abbruch, denn die Formel 1 bleibt in jedem Fall die Königsklasse des Rennsports.

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Sonnenschirme doch noch beliebt dieses Jahr

Dass die Sonnenschirme doch noch beliebt dieses Jahr sind, liegt an den vorsichtigen Prognosen der Meteorologen und den gerade jetzt besonders günstigen Preisen.

Ist der Sommer mies, dann folgt erfahrungsgemäß ein schöner Herbst. Der 2011er Sommer konnte seinem Namen leider nur schubweise in kurzen Etappen einen Namen machen. Die Meteorologen haben dafür verschiedene Erklärungen. Einerseits befinden sich noch unzählige Staubpartikel von den großen Vulkanausbrüchen in der Atmosphäre und andererseits haben die letzten Ölkatastrophen für eine zusätzliche Belastung gesorgt. Die großflächigen Ölteppiche mit ihren dunklen und matten Oberflächen absorbieren die Sonnenstrahlen und sorgen für eine deutlich erhöhte Energieaufnahme der Ozeane. Wärmeres Wasser bedeutet natürlich auch, dass es schneller verdunsten kann und sich mehr Wolken bilden. An den in der Luft vorhandenen Staubpartikeln lagert sich Wasser an und bildet deutlich schneller große Tropfen, als das ohne sie der Fall wäre. Damit erklären die Meteorologen die erhöhte Niederschlagsneigung im Sommer 2011.

Hinzu kommt, dass einer der transatlantischen Ströme dieses Jahr besonders ausgeprägt ist und viel warmes Wasser in Richtung Europa schiebt. Insider kündigen deshalb einen milden Herbst und Winter an, wobei der Winter durchaus auch jede Menge Schnee bringen könnte. Doch ein milder Herbst bedeutet auch, dass man sich auf eine noch lang dauernde Gartensaison freuen darf. Und genau deshalb sind Sonnenschirme doch noch beliebt dieses Jahr. Gerade jetzt hat man die Chance, sie besonders günstig kaufen zu können. Obwohl es den Sommerschlussverkauf offiziell nicht mehr gibt, versuchen die meisten Händler, ihre vorhandenen Bestände an Outdoor-Equipment ab Mitte August bzw. spätestens ab Anfang September zum Dumpingpreis doch noch an den Mann bringen zu können. Da heute auf Grund der dadurch anfallenden Kosten kaum noch große Lagerflächen vorgehalten werden, benötigen die Händler den durch die Saisonverkäufe frei werdenden Platz für ihre Herbst- und Wintersortimente. Räumen sie ihn nicht frei, dann sind Umsatzeinbußen und damit sinkende Gewinne nämlich vorprogrammiert. Und genau das kann sich heute niemand mehr leisten, wenn er langfristig wettbewerbs- und überlebensfähig bleiben möchte.

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Ein dauerhafter Trend – Urlaub auf dem Bauernhof

Der Trend, Urlaub auf dem Bauernhof zu machen, dürfte sich künftig noch weiter verstärken, weil die Menschen die Naturnähe und fehlende hektische Umgebung zu schätzen wissen.

Fragt man einen Städter, was ihn an seiner Umgebung besonders stört, dann werden vor allem die Abgase und Geräusche der unzähligen Fahrzeuge genannt. Die davon und der Enge der städtischen Wohnsituationen ausgehende Unruhe ist Gift für das Gemüt und damit für die komplette Gesundheit. Und so muss es nicht wundern, dass dafür gerade in der Ferienzeit ein passender Ausgleich gesucht wird. Die Folge ist ein anhaltender Trend: der Urlaub auf dem Bauernhof.

In der ländlichen Idylle findet man die Ruhe, die man zu Hause so schmerzlich vermisst. Man könnte natürlich kontern, dass Kühe, Hühner und Co. ebenfalls Lärm verursachen. Doch der wird vom Menschen eigenartigerweise als beruhigend empfunden. Die Ursache liegt in der Geschichte des Menschen. Hier waren die Tiere lange Zeit unmittelbare Hausgenossen. Sie zeigten durch Veränderungen des Verhaltens das Herannahen von Feinden an oder gaben den Betreuern Hinweise auf elementare Ereignisse. Genau dort setzt man heute auch wissenschaftlich bei der Prognose von Erdbeben und Vulkanausbrüchen an. der Urlaub auf einem Landgut hat aber mehr als nur Ruhe zu bieten. Die Kids können hier ausgelassen auf riesigen Wiesen toben, ohne dass sie sich ständig vor vorbei fahrenden Autos in Acht nehmen müssten. Und bei vielen Gastgebern darf man auch in direkten Kontakt mit ihren Tieren treten. Hinzu kommt, dass auf vielen Bauernhöfen auch Reitunterricht möglich ist.

Für die Besitzer von Hunden und Katzen ist es oft schwierig, eine passende Unterkunft für den Urlaub zu finden, weil in den meisten Hotels und Pensionen keine vierbeinigen Gäste aufgenommen werden. Auf dem Bauernhof sind sie kein Problem, was vor allem daran liegt, dass der Bauer selbst mindestens einen Hund und mehrere Katzen besitzt. Allerdings ist das keine Liebhaberei, sondern die Tiere werden aus rein funktionellen Erwägungen gehalten. Doch über Artgenossen zum Spielen freuen sie sich genauso wie Zuchthund und Zuchtkatze und der Gastgeber wird es aus seiner Erfahrung im Umgang mit Tieren heraus auch nicht übel nehmen, wenn sich der vierbeinige Freund etwas häufiger als gewohnt „zu Wort melden“ sollte.

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Hamburger Singles Lifestyle

So manche Hamburg Singles suchen keine neue Partnerschaft, sondern wollen sich dort gute Gelegenheiten für ein nettes Casual Dating verschaffen.
Man sollte meinen, dass es in den großen deutschen Metropolen keine oder zumindest nur sehr wenige unfreiwillige Singles geben sollte. Schließlich finden sich hier an allen Ecken und Enden Locations, an denen man zwanglos miteinander ins Gespräch kommen und natürlich auch flirten kann. Doch zum Beispiel die ansehnliche Zahl von Hamburg Singles auf flirtpub.de belegt etwas Anderes. Bei der Suche nach den Ursachen kommen sehr viele Aspekte ans Tageslicht. Einer davon ist die Tatsache, dass es viele Jugendliche gibt, die nur durch den Besuch der Schule, des Studiums oder der Lehre „unter die Leute kommen“. Sie ziehen sich in ihrer Freizeit vor den PC zurück. Dadurch vereinsamen sie und ihre emotionale Intelligenz bleibt dabei auf der Strecke. Die Folge ist, dass sie meistens nur kurzzeitige Partnerschaften haben und sich dann erneut auf die Suche begeben müssen.

Auch die Zahl der Singles mittleren Alters in den Kontaktbörsen im Internet nimmt zu. Sind die Kinder aus dem Haus, fixieren sich die Ehepartner aufeinander und Ecken und Kanten werden deutlich stärker als zuvor wahrgenommen. Das lässt die Zahl der Scheidungen in den Altergruppen ab 40 stetig steigen, wozu allerdings auch eine hohe Arbeitslosenquote immer ein entscheidendes Stück beiträgt. Hockt man rund um die Uhr aufeinander, dann ist natürlich auch die Gefahr von Reibereien und Streitigkeiten deutlich größer. Eine weitere Ursache der starken Nachfrage nach Online Singlebörsen ist natürlich auch der Fakt, dass hier eine Suche weit über das eigene Umfeld oder die eigene Region hinaus möglich ist. Allerdings sollte man im Umgang mit den Kontaktbörsen etwas Vorsicht walten lassen. Einerseits sind hier auch immer wieder potentielle Stalker unterwegs und andererseits sucht nicht jeder angemeldete User auch wirklich einen neuen Partner fürs Leben. Vor allem in den kostenlosen Plattformen, bei denen man zur Aktivierung des Accounts nur einen Nickname und eine verifizierte Mailadresse braucht, sind doch immer wieder viele One-Night-Standler und passionierte Seitenspringer zu finden. Hier sollte man sich ein wenig in den Ratgeber umschauen, wo es nette Tipps zum Erkennen solcher Profile und Nutzerverhalten gibt.

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Die Bedeutung der Ratingagenturen

Welche Folgen die Aussagen der Ratingagenturen haben können, lässt sich aus der Chronik der Finanzkrise 2008 sehr gut ableiten.
Die ersten geschichtlichen Vorläufer der heutigen Ratingagenturen gab es bereits kurz nach der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals war es Henry Varnum Poor, der eine Bewertung der Bonität von Unternehmen vornahm. Die erste echte Agentur wurde im Jahr 1909 ins Leben gerufen und ist bis heute unter dem Namen des Gründers John Moody aktiv. Nach und nach entstanden dazu auch gesetzliche Grundlagen.

In der Bundesrepublik Deutschland ist seit 2007 die so genannte Solvabilitätsverordnung in Kraft, die unter anderem regelt, dass die Tätigkeit der Ratingagenturen von der BaFin überwacht wird. Die Bedeutung der Ratingagenturen in der täglichen Praxis beweist sich allein schon an der hohen Zahl von Anfragen, die bei der Creditreform gestellt werden. Auch die EZB greift auf das Wissen der Ratingagenturen bei der Vergabe von Krediten zurück.

Zwar greifen die Börsianer bei ihren Geschäften hauptsächlich auf eigenes Wissen und eigene Einschätzungen zu, doch das wird von den Bewertungen durch die Ratingagenturen immer mit beeinflusst. Zu den bekanntesten Vertretern gehören Standard & Poors aus New York, Dominion Bod Rating Service aus Toronto sowie Moody’s Investors Service, der ebenfalls in New York beheimatet ist. Welche Auswirkungen die durch die Agenturen vorgenommen Bewertungen haben können, das hat sich vor allem zu Beginn der Finanzkrise 2008 gezeigt. In der Folge entstand zur Verhinderung einer Wiederholung die EU-Verordnung Nummer 1060 aus dem Jahre 2009. Auch gibt es erste Ansätze, eine europäische und nicht gewinnorientiert arbeitende Agentur zu gründen. Hier gilt vor allem Peter Bofinger als einer der bedeutendsten Befürworter.

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